Online-Glücksspieldienste zahlen keine Geldstrafen, Watchdog verpasst 890.000 Euro

Die Gaming Authority (Ksa) hat bisher 890.000 Euro von Unternehmen verpasst, die die verhängten Bußgelder nicht bezahlt haben. Dies sind drei Unternehmen, die illegal Online-Glücksspiele angeboten haben. Dies geht aus einem Überblick über den am Donnerstag ergänzten Gambling Watchdog hervor.

Dies sind Geldbußen, die drei Unternehmen wegen Verstößen auferlegt wurden, weil sie illegal Online-Glücksspiele für den niederländischen Markt angeboten haben. Dies ist ohne Genehmigung nicht gestattet.

Unter den Säumigen befindet sich auch das Unternehmen Globalstars, das die erste Geldbuße erhalten hat, die die Ksa für das illegale Anbieten von Online-Glücksspieldiensten verhängt hat. Das Unternehmen hat seit der Verhängung der Geldbuße im Jahr 2013 keine 100.000 Euro mehr gezahlt.

Die Unternehmen Redcorp und Bluemay wurden in der Vergangenheit ebenfalls von der Ksa mit Bußgeldern belegt, haben die fälligen Beträge jedoch nicht überwiesen. Die Anbieter erhielten sowohl 2014 als auch 2015 eine Geldbuße und mussten insgesamt 370.000 Euro und 420.000 Euro bezahlen.

Globalstars und Redcorp wurden inzwischen eingestellt. Bluemay ist bankrott. Das macht es für die Ksa unwahrscheinlich, dass die 890.000 Euro noch eingezogen werden, räumt die Ksa gegenüber der NU.nl ein.

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